Korfu – Wo Kaiser und Götter sich wohlfühlen
Türkisblaues Meer, dichte grüne Wälder und gut vier Millionen Olivenbäume. Dafür steht Korfu, die nördlichste griechische Insel im Ionischen Meer, die als eine der beliebtesten griechischen Urlaubsziele gilt und seit jeher die Besucher begeistert. Die vielen Klippen und historischen Bauten machen das Eiland zu einer echten Attraktion. Das wusste auch schon die ikonische Kaiserin „Sissi“, die von Korfu fasziniert war und sie zu ihrer Lieblingsinsel ernannte.
„Historischer Moment“: Griechenland erweitert sein Staatsgebiet um zehn Prozent TT
Das griechische Staatsgebiet wurde am Mittwoch (20.1.) um etwa zehn Prozent bzw. 13.000 Quadratkilometer erweitert. Das teilte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis im Parlament mit.
Ausdehnung der Hoheitsgewässer kurz vor dem Abschluss TT
Griechenland unternimmt einen weiteren formalen Schritt, um die mit Italien im Ionischen Meer vereinbarte Ausdehnung des Küstenmeeres bzw. der Hoheitsgewässer von bisher sechs auf zwölf Seemeilen unter Dach und Fach zu bringen: Ende der vorigen Woche wurde dem Parlament eine entsprechende Gesetzesnovelle übergeben, die am 19. Januar verabschiedet werden soll.
Der Wasserplatz
Natürlich ist von einem Golfplatz die Rede. Zu suchen ist er auf der Insel Kerkyra im Ionischen Meer, die den meisten Deutschen eher als Korfu bekannt ist. Kerkyra ist halt der griechische Name; auch der Hauptort heißt amtlich so. Auf diesem Eiland befindet sich der einzige Golfplatz der Ionischen Inseln, gelegen im sogenannten Ropa Valley an der Westküste. Der Platz gilt als einer der schönsten des Landes, ist aber, Gott sei’s geklagt, auf Korfu selbst fast unbekannt. Sogar die Taxi- und Busfahrer wissen nur in Ausnahmen etwas damit anzufangen, und das recht trostlose Touristenbüro in Kerkyra-Town sowieso nicht. Golf auf Korfu?, erfuhr der Autor dort. Sie scherzen wohl, Sir.
Schöne Strände und Orte wie Postkartenwunder
Kefalonia: Es könnte sich ohne weiteres um einen Mädchennamen handeln, und einem Vorhaben, sich in dessen Halterin zu verlieben, sollte eigentlich nichts im Weg stehen. Es ist auch tatsächlich von einer Schönheit die Rede, jedoch einer Insel. Aber die ist ja auch weiblich.