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Für die Umgebung von Kitries in Messenien auf der Peloponnes soll der Notstand ausgerufen werden. Dies kündigte am Dienstag (14.1.) der Minister für Klimakrise und Zivilschutz Vassilis Kikilias im privaten Fernsehsender SKAI an.

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Für die Stadt Ioannina im Nordwesten des Landes wurde der Notstand ausgerufen. Diese Maßnahme wird bis zum 18. September gültig sein. Hintergrund sind starke Regenfälle, die sich in der Gegend am Sonntag (18.8.) ereignet hatten und von Hegel begleitet wurden.

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Über die kleine Siedlung Nomia, etwa zwei Kilometer südlich des historischen Ortes Monemvassia an der Ostküste der Peloponnes, ist Ende des Vormonats vom Generalsekretariat für Zivilschutz der Notstand verhängt worden.

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An diesem Wochenende wurden große Teile Griechenlands von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, die u. a. von starken Regenfällen und Hagel begleitet wurde. Am schlimmsten hat es den Süden der Insel Skyros getroffen. Hier mussten die Behörden einschreiten, um Badende von einem Strand zu evakuieren; mindestens vier Brücken stürzten ein.

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Auf Kalymnos und den kleinen Nachbarinseln Pserimnos und Telendos wurde der Notstand ausgerufen. Vorangegangen waren am Wochenende heftige Gewitter, die von stürmischen Winden begleitet wurden.

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