Astypaläa, Ioannina und Kalymnos gehören zu den geheimsten bzw. am wenigsten bekannten Destinationen der Welt, die man in diesem Sommer besuchen sollte. Das berichtete kürzlich die britische Boulevardzeitung The Sun unter Berufung auf Skyscanner.
Die entsprechende Datenanalyse diente zur Identifikation von „Reisezielen mit geringer Suchnachfrage, um weniger bekannte und entsprechend weniger frequentierte Regionen für touristische Besuche zu ermitteln“.
The Sun berichtet, dass Kalymnos sowohl für seine Klettergebiete als auch für seine Tauchspots bekannt sei. Ebenfalls vertreten ist Ioannina im Nordwesten Griechenlands, mit einer kleinen bewohnten Insel inmitten eines Sees mit einer historischen byzantinischen Festung. Dritte im Bunde ist die schmetterlingsförmige Insel Astypaläa mit einer venezianischen Burg sowie den acht Windmühlen von Chora mit ihren fotogenen roten Dächern. Mit auf diese Liste schafften es etwa auch Dortmund und Baden-Baden in Deutschland. (Griechenland Zeitung / eh)