Sonne, Strand und Sirtaki? Oder Gyros und griechischen Wein? Das als Wiege der westlichen Zivilisation besungene Hellas, wie Griechenland auch genannt wird, ist für viele Deutsche ein Traumziel. Rund 2,98 Millionen Urlauber reisten im vergangenen Jahr aus der Bundesrepublik aufs griechische Festland oder eine der wunderbaren Kykladeninseln.
Der Urlaub lässt sich hier mit einem begrenzten Budget genießen. Das gilt sogar für die Hauptstadt Athen und Sehenswürdigkeiten mit Weltruf. Ein Smartphone und das Internet genügen meist für die Planung. Kostenlose Stadtführungen lassen sich zum Beispiel auf Freetour.com entdecken.
Viele antike Stätten können gratis besichtigt werden, etwa das im Jahr 132 eingeweihte Hadrianstor, das den Eingang zum Tempel Olympieion markiert. Einen Besuch wert ist auch das auf den Ruinen des antiken olympischen Stadions erbaute Panathinaiko (Kallimarmaro), das der Austragungsort die ersten Spiele der Neuzeit im Jahr 1896 war. Etliche Museen sind die ganze Zeit über zum Nulltarif zu besichtigen, aber sogar für so berühmte Einrichtungen wie die Akropolis gibt es bestimmte Tage, an denen der Eintritt frei ist.
Vielfältig und dabei den Geldbeutel schonend sind auch die Angebote auf den Inseln, vor allem, wenn statt einer Touristenhochburg wie Santorini oder Mykonos ein weniger berühmtes, aber genauso abwechslungsreiches Eiland gewählt wird. Beispiel Syros (https://www.meinplan.at/blog/mein-tipp-fuer-guenstigen-und-guten-urlaub-griechische-inseln-105). Wem der Besuch einer der Tavernen mit oder ohne Live-Musik oder ein Bummel am Meeresufer als Abendprogramm nicht genügen, der kann sein Unterhaltungsprogramm online erweitern. Slots Freispiele im Online-Casino sind eine budgetfreundliche Möglichkeit, aber auch andere Videospiele oder Tanzen am Strand zur eigenen Playlist können Spaß machen. Hauptsache, es wird dabei Rücksicht auf die Umgebung genommen.
Das Meer ist einer der Hauptattraktionen für die meisten Griechenlandurlauber. Wer auf einen Hotelpool verzichten kann, findet meist eine weitaus günstigere Unterkunft, ohne auf Wasserspaß verzichten zu müssen. Schwimmen, schnorcheln und Boot fahren sind fast überall möglich. Ballspiele im weichen Sand oder Joggen am Strand gehören ebenfalls zu den beliebtesten sportlichen Möglichkeiten, die das Budget nicht belasten.
Sollen es Berge und Wanderungen statt Meer und Wassersport sein, hat Griechenland ebenfalls jede Menge zu bieten. Dabei sollte das Terrain allerdings nicht unterschätzt werden. Vor allem für Anfänger empfehlen sich geführte Wanderungen. Geeignete Schuhe, wetterfeste Kleidung und eine gefüllte Wasserflasche sind dabei ein Muss.
Der Hochsommer kann sehr heiß werden, sodass erfahrene Griechenlandurlauber häufiger den Mai, Juni, September oder Oktober wählen, um angenehme Badetemperaturen zu erleben. Die Reisezeit von Oktober bis März gilt als Nebensaison und ist in der Regel deutlich günstiger. Hinzu kommt, dass die griechische Regierung wie viele der europäischen Urlauberhotspots versucht, den Massentourismus etwa auf Santorini in den Griff zu bekommen.
Unterkünfte sind in allen Preisklassen zu finden – von Luxushotels bis zu einfachen Pensionen. Die griechische Küche wiederum steht bei vielen Genießern hoch im Kurs. Traditionell zubereitete Gerichte sind zudem als Teil der mediterranen Diät sehr gesund – und das meist zu deutlich geringeren Preisen. Ein gutes Indiz ist es, wenn die Restaurants und Tavernen auch von Griechen frequentiert werden und die Speisekarte sich auf frische, regionale Küche konzentriert.
Griechenland ist zwar im europäischen Vergleich kein echtes Billigland, aber etwas Flexibilität bei Reisezeit und Ziel sowie den Ansprüchen beim Unterhaltungsprogramm kann einen beachtlichen Unterschied ausmachen. Es gehört nur etwas Vorbereitung dazu, um auch große Attraktionen zum kleinen Preis zu erleben. Dann sind Sonne, Strand und Sirtaki für so gut wie jedes Budget zu haben. (ba)