Das griechische Ministerium für Arbeit und Sozialversicherung hat ein neues Beschäftigungsprogramm für 1.000 arbeitslose Menschen mit Behinderungen angekündigt.
Als Arbeitnehmer sollen diese in Organisationen der kommunalen Selbstverwaltung auf lokaler und regionaler Ebene integriert werden. Ziel ist es, die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen zu stärken und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt entgegenzuwirken.
Das Programm wird erstmals auch auf die Regionalverwaltungen ausgeweitet. Insgesamt wurden im Rahmen früherer Initiativen bisher 3.000 solcher Stellen geschaffen.
Die Förderung läuft über einen Zeitraum von 18 Monaten und deckt 75 Prozent des Gehalts sowie der Sozialversicherungsbeiträge ab, bei einer monatlichen Obergrenze von 750 Euro. (Griechenland Zeitung / eh)