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Wiedereröffnung des Despoten-Palasts von Mistra auf der Peloponnes

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Dauerausstellung mit byzantinischen Antiken im Erdgeschoss Foto (© yppo) Dauerausstellung mit byzantinischen Antiken im Erdgeschoss Foto (© yppo)

Mit der feierlichen Wiedereröffnung des Despoten-Palasts in der mittelalterlichen Ruinenstadt Mistra auf der Peloponnes ist eines der bedeutendsten byzantinischen Herrschaftszentren Griechenlands nach über vier Jahrzehnten seit Kurzem wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Der Palast, der seit dem 14. Jahrhundert als politisches und kulturelles Zentrum des „Despotats von Morea“ diente, wurde nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten als einzigartiges Zeugnis spätbyzantinischer Architektur und Machtentfaltung neu erschlossen. Im Rahmen der Eröffnung wurden neben einer dauerhaften multimedialen Ausstellung zur Geschichte der kaiserlichen Familie von Mistra auch zwei Sonderausstellungen präsentiert, die sich unter anderem der europäischen Wahrnehmung der Stadt sowie der Bedeutung von Kleidung als Symbol von Macht und sozialem Status widmen. (Griechenland Zeitung)

Welche Rolle Mistra im Machtgefüge des Byzantinischen Reiches spielte, warum der Palast als einzigartig in Griechenland gilt und wie das Areal heute als modernes Kultur- und Inklusionsprojekt weiterentwickelt wird, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag von Jens Rohmann in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1024), die am 10. Juni erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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