Können wir unser Schicksal kontrollieren oder ist es in Stein gemeißelt? Diese entscheidende Frage stellt der ungarische Theater- und Filmmeister, Kornél Mundruczó, in seinem Theaterstück.
In Budapest taucht ein Zwangsvollstrecker in der Wohnung einer Frau auf, um sie zu vertreiben. Gefangen in einem Leben tief verwurzelter Gewohnheiten leben die Charaktere eine „Nachahmung des Lebens“. Die Wohnung dient als Mikrokosmos eines marginalisierten Teils der Gesellschaft, einer Klasse von Menschen, für die Unrecht als selbstverständlich vorausgesetzt und sogar antizipiert werden muss.
Wann: Donnerstag, 21. Juni, 21 Uhr
Wo: Pireos 260, Athen
Weitere Infos: http://greekfestival.gr