Klarer Himmel über Hellas
Zur heutigen Wochenmitte lässt sich über ganz Griechenland keine einzige Wolke blicken. Stattdessen gibt es sowohl auf dem Festland als auch auf den Inseln Sonne satt. Passend zum heiteren Wetter halten sich die Temperaturen hartnäckig bei 24° C auf Rhodos und 23° C in Agrinio. Lediglich in der Ägäis ist zusätzlich mit einigen stärkeren Windböen zu rechnen.
Sonniges Hellas mit milden Temperaturen
Der Start in die neue Woche verspricht heute heiteres Wetter: Über dem gesamten Festland sowie über den Inseln scheint bei maximal 24° C (Rhodos) ausnahmslos die Sonne, Wolken lassen sich nur vereinzelt blicken. In Zentralgriechenland rechnet der Griechische Wetterdienst EMY dagegen mit kühleren Werten auf dem Thermometer. Rund um die Hauptstadt Athen werden milde 15° C, bei Trikala nur 12° C am Nachmittag erwartet.
Tsipras zur Flüchtlingsfrage: Appell an die Werte Europas TT
Am Freitag hat sich Ministerpräsident Tsipras im Rahmen der „Stunde des Premierministers“ über die Beherbergung von 50.000 Flüchtlingen in Griechenland geäußert. Er appellierte an die Emotionen des griechischen Volkes und erinnerte an die vielen ertrunkenen Kinder in der Ägäis.
Ägäis: Das Sterben geht weiter TT
Mehr als 40 Tote lautet die traurige Bilanz der letzten drei Tage in der Ostägäis. Zahlreiche weitere Flüchtlinge werden vermisst. Innerhalb von 72 Stunden wurden von Dienstag- bis Freitagmorgen mehr als 1.500 Menschen aus dem Meer gerettet.
Vier tote Flüchtlinge wegen schwerer See in Griechenland
Auch in diesen Tagen gab es wieder Tote und Verschollene in der Ägäis. Am Sonntagmorgen kenterte wegen des starken Windes an einem Strand der Insel Lesbos gegen 6 Uhr ein Boot mit 63 Flüchtlingen, die gerade an Land gehen wollten. Zwei Kinder und eine Frau wurden tot aus den Fluten geborgen, während sieben Menschen weiter vermisst werden. Zu einem weiteren tödlichen Zwischenfall kam es am heutigen Montag gegen 7 Uhr unmittelbar außerhalb des Hafens der Inselhauptstadt Mytilini. Ein Boot mit ungefähr drei Dutzend Flüchtlingen wurde gegen die Felsen getrieben und sank. Eine Frau ertrank. Ungefähr 35 Menschen konnten gerettet werden.