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Griechenland / Athen. Die Gefahr, dass sich in Athen – so wie vor einer Woche – Tonnen von Müll ansammeln, konnte in letzter Minute verhindert werden. Die Angestellten der Mülldeponie von Fyli beschlossen heute Morgen, ihren angekündigten Streik nicht durchzuführen, um in der Vorweihnachtszeit keine Probleme zu verursachen. Gleichzeitig warnten sie jedoch vor Streiks nach den Feiertagen. Sie fordern die Festanstellung von 200 Angestellten, die bisher mit Zeitverträgen arbeiten.
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Griechenland / Athen. Der anhaltende Streik der Athener Müllabfuhr führte zu einem Schlagabtausch zwischen Innenminister Jannis Ragoussis sowie Bürgermeister Nikitas Kaklamanis. Ragoussis hat nach Ansicht von Kaklamanis zu spät interveniert, um den Streik zu verhindern. Die Stadt Athen ihrerseits habe alle rechtlichen Schritte eingeleitet, um ein Ende des Aufstands zu erreichen. Für Kaklamanis ist Ragoussis „allein für die Lage verantwortlich", da er unwillens sei, „auf eine von den Streikenden gestellte Grundforderung einzugehen.
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Griechenland / Athen. Gigantische Müllberge haben sich in den letzten Tagen auf den Straßen und Plätzen Athens angesammelt. Grund ist ein Streik von Mitarbeitern der Stadtreinigung. Gefordert wird die Festanstellung von Arbeitern mit Zeitverträgen. Obwohl ein Gericht den Streik vorübergehend (von Samstag bis einschließlich Montag) als illegal und missbräuchlich eingestuft hatte, gelang es mit Hilfe der Polizei lediglich auf zentralen Straßen der Hauptstadt, Müll abzutransportieren.
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Als Reaktion auf dem Unfalltod eines Roma, der sich am Samstag bei Ano Liossia ereignete, setzte eine Gruppe von Roma drei Müllfahrzeuge auf der dortigen Mülldeponie in Brand. Der Mann war schwer verletzt worden, als er auf der Suche nach verwertbarem Müll von einem Müllwagen angefahren wurde. Er verstarb auf dem Weg in ein Krankenhaus. Daraufhin kam es zu heftigen Reaktionen einer Gruppe von Roma, wodurch das Einschreiten der Bereitschaftspolizei MAT nötig wurde. Um das ausgebrochene Feuer zu löschen musste die Feuerwehr mit acht Löschfahrzeugen und 24 Feuerwehrleuten anrücken.
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Griechenland / Athen. Das Schicksal von geschätzten 350.000 bis 650.000 Tonnen Sondermüll, der jedes Jahr von der griechischen Industrie produziert wird, ist unbekannt. Verantwortlich dafür seien etwa 20 Firmen.
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