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Immer mehr Filme von Produzenten und Regisseuren aus dem Ausland werden in Griechenland gedreht. Um diesen Trend weiter voranzutreiben, haben in dieser Woche der Bürgermeister der Stadt Athen Kostas Bakogiannis und Tourismusminister Charis Theocharis ein Kooperations-Memorandum unterzeichnet. Damit wurden gleichzeitig auch gemeinsame Aktionen mit dem Athens Film Office bekanntgegeben. Diese Institution hat seit ihrer Gründung im März 2020 mehr als 40 mittlere und größere audiovisuelle Produktionen in Athen und Umgebung betreut bzw. bei der Realisierung der formellen Vorgaben geholfen. Nächstes Ziel ist es, den „Kino-Tourismus“ voranzutreiben, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Das Kulturministerium in Athen will 89 digitale künstlerische Aktionen finanziell unterstützen. Dafür werden 1,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ziel ist es etwa, neue Arbeitsplätze zu schaffen und kulturelle Ereignisse auch für Personen mit Behinderung zugänglich zu machen. Letztendlich soll die zeitgenössische griechische Kunst auch im Ausland bekannt gemacht werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Dienstag, 15. Juni 2021 12:41

Weniger Touristen als erwartet im Juni

Die Prognosen für den griechischen Tourismus stehen momentan nicht gerade zum Besten. So warnt etwa Deutschland nach wie vor vor nicht notwendigen Reisen in viele Landesteile; es handelt sich dabei um eine „COVID-19-bedingte Teilreisewarnung“. Wörtlich heißt es: „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland mit Ausnahme der Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie des Berges Athos wird gewarnt.“

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Dienstag, 15. Juni 2021 12:17

Zwölf Jahre neues Akropolis Museum Athen

Am Sonntag (20.6.) feiert das Athener Akropolis Museum sein zwölf jähriges Bestehen. An dem gleichen Tag wird die Ausstellung „Marathon – Salamis. Auf den Spuren des Mythos und der Geschichte“ eingeweiht.

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Auf Kreta beschäftigt seit letzter Woche ein merkwürdiger Diebstahl die Polizei: Aus dem Geldschrank der Villa eines vor fünf Jahren verstorbenen russischen Magnaten soll rund eine Million Euro verschwunden sein – praktisch ohne Spuren. Den mutmaßlichen Diebstahl zeigte laut lokaler Nachrichtenseite krititv die 55-jährige Witwe des Mannes an.

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